3 Darauf antwortete ihnen Jesus durch dies Gleichnis:
4 "Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon kommt ihm abhanden, läßt er dann nicht die neunundneunzig auf der Weide und sucht nach dem verirrten, bis er's findet?
5 Und hat er es gefunden, so nimmt er's voller Freude auf seine Schulter.
6 Kommt er dann nach Hause, so ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: 'Freut euch mit mir, denn ich habe mein verirrtes Schaf wiedergefunden.'
7 Ich sage euch: Ebenso ist auch im Himmel über einen einzigen Sünder, der von seinem Irrweg umkehrt, größere Freude als über neunundneunzig Gerechte, die keine Bekehrung nötig haben Für solche Gerechte hielten sich die Pharisäer. Vgl. Matth. 18,12-14..
3 Er sprach aber zu ihnen dieses Gleichnis und sagte:
4 Welcher Mensch von euch, der hundert Schafe hat und verliert eins von ihnen, verlässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem Verlorenen nach, bis dass er es findet?
5 Und wenn er es gefunden hat, legt er es auf seine Schultern mit Freuden;
6 Und wenn er in das Haus kommt, ruft er zusammen die Freunde und die Nachbarn, und er sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein verlorenes Schaf gefunden
7 Ich sage euch: Also wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Busse tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die da die Sinnesänderung nicht nötig haben!